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Weg mit dem Speck: Mit einer Fettabsaugung zum Traumbody

Die Weihnachtszeit ist immer sehr verlockend. In weite Pullover gekuschelt fällt es gar nicht auf, wenn Plätzchen, Kakao und Weihnachtsstollen die ein oder andere kleine Rolle am Bauch wachsen lassen. Doch wenn es draußen wieder wärmer wird, fällt es nicht mehr allzu leicht, den sogenannten "Winterspeck" zu verstecken. Bewusst an Ihrer Bikinifigur zu arbeiten, Sport zu treiben und dauerhaft zu verzichten ist für viele Menschen äußerst schwer. Daher kommt die Frage auf, ob eine Fettabsaugung gegen die überschüssigen Winterpfunde helfen kann.

Sie müssen eine Basis erarbeiten

Es ist leider noch immer ein Irrglaube, dass die Fettabsaugung den Traumbody im Handumdrehen schafft. Ganz ohne Ihr Zutun wird dies sicherlich nicht gelingen. Denn eine Fettabsaugung kann nicht alle überschüssigen Pfunde entfernen. Vielmehr geht es darum, kleine hartnäckige Fettpolster zu entfernen, die sich auch trotz Diät und regelmäßigem Training nicht beseitigen lassen. Bei Frauen finden sich diese Depots meist an den Hüften oder auch am Bauchansatz. Denn hier speichert der weibliche Körper stetig Fettreserven um im Falle einer Schwangerschaft ausreichend Schutz für das Baby zu bieten. Ebenso sind auch die Schenkel gern gesehene Stellen der Fettabsaugung. Denn die Innenseite der Schenkel stellt eine leicht angreifbare Anlaufstelle für überschüssiges Fett dar.
Eine Fettabsaugung dient hauptsächlich der Korrektur Ihrer bereits schlanken Silhouette. Eine Diät kann unter keinen Umständen ersetzt werden.
Bevor Sie sich daher für eine Fettabsaugung entscheiden können, gilt es mit dem zuständigen Experten zu sprechen. Welche Vorbereitungen müssen sie treffen? Wie viel Fett muss von Ihnen selbst verloren werden? Dann steht Ihnen Nichts mehr im Wege. Mit einer Fettabsaugung in Berlin ist der Speck schnell weg!!

Wie funktioniert eine Fettabsaugung?

Methoden für die Fettabsaugung sind sehr vielfältig. Trotz der recht jungen Geschichte dieses chirurgischen Eingriffes können sich individuelle Techniken sowie Methoden schon in den 1970 bis 1980 Jahren durchsetzen. Die Basis-Methode wurde bereits in den 1970 Jahren an Patienten und Patientinnen angewandt. Hierbei analysiert der Arzt zunächst die Körperform des Patienten. An Stellen mit überschüssigem Körperfett setzt der behandelnde Chirurg oder die Chirurgin winzige Schnitte. Auf die Lockerung des Fettgewebes folgt das Absaugen der Fettzellen mittels einer Vakuumpumpe. Die verbleibenden Schnitte können einfach verklebt oder vernäht werden.

Tumeszenzverfahren (TLA)

Ebenso erfreut sich die Tumeszenz-Methode großer Beliebtheit. Diese Methode bedient sich einer Lösung, die direkt in das Unterfettgewebe injiziert wird. Der Chirurg erreicht durch das Einspritzen dieser Mischung aus Kochsalzlösung sowie Betäubungsmittel, dass sich die Fettzellen nahezu schmerzfrei vom Körper entfernen lassen. Anschließend setzt der Chirurg zahlreiche kleine Schnitte, in welche er die Absaugkanüle einführt. Nun ist das aufgeschwemmte Gewebe, die Fettzellen sowie die Kochsalzlösung einfach abzusaugen. Nach dem Eingriff vernäht oder verklebt der zuständige Chirurg die Einschnittstellen. Sie als Patient sind während des Eingriffs bei Bewusstsein, da die Betäubungsmittel unter der Haut einen schmerzfreien Eingriff ermöglichen.


Da jeder Körper anders auf den Eingriff reagiert, wurden die Methoden verfeinert. Die Liposuktion arbeitet mit einer Kanüle, welche durch die Hautschichten bis hin zur Fettansammlung geschoben wird. An dieser Stelle beginnt die Auflockerung des Fettgewebes, sodass die Kanüle die losen Fettzellen absaugen kann. Die Fettansammlung nimmt deutlich ab, sodass bereits nach ein bis vier Wochen des Tragens eines Mieders Erfolge sichtbar sind. Aktuell finden sich vier gängige Methoden der Liposuktion, die von den meisten Ärzten angewandt werden. Je nach Bedarf kommen andere technische Geräte zum Einsatz.

Wasserstrahl-assistierte Liposuktion (WAL)

Eine der ersten Adaptionen fand sich in der WAL (Wasserstrahl assistierten Liposuktion) wieder. Wie der Name bereits aussagt, kommt hierbei ein hauchdünner Wasserstrahl zum Einsatz. Mit Hilfe dieses Strahls löst der Chirurg die Fettzellen unterhalb der Haut. Durch dieses Auflockern vor dem Eingriff der Tumeszenzlösung, geht eine geringere Belastung für den Patienten hervor. Denn die Fettzellen sind mit deutlich weniger Kochsalz- sowie Medikamentenlösung entfernbar. Hierzu ist es allerdings erforderlich, zwei Kanäle pro Absaugstelle einzubringen. In einer Richtung agiert der Chirurg mit dem fächerförmigen Wasserstrahl, in die andere Richtung findet das Absaugen der Flüssigkeit statt. Immer häufiger kommt diese Methode zum Einsatz, wenn die Patienten nicht nur die Absaugung wünschen, sondern eine Reorientierung des Fettes. Sprich, wenn das Fett beispielsweise aus dem Bauch oder den Beinen entnommen wird, um an einer anderen Körperstelle eingesetzt zu werden. Der geringere Einsatz von Fremdsubstanzen macht die Gewinnung von reinen Fettzellen besonders leicht.

Vibrationsassistierte Fettabsaugung (VAL)

Alle bisher genannten Methoden gehen bei der Lockerung sowie Besteigung des Fettgewebes recht "grob" vor. Daher eigenen sie sich für Körperstellen, an denen große Fettansammlungen vorhanden sind, wie beispielsweise dem Bauch, den Beinen oder auch am Rücken. Soll jedoch Fett an einer sehr empfindlichen Körperstelle entfernt werden, muss der Chirurg auf eine schonendere Methode zurückgreifen. Es bietet sich das VAL (vibrationsassistierte Absaugungsverfahren) an. In sehr dünn mit Fettzellen besetzten Gebieten des Körpers wie den Knien den Ellenbogen oder den Knöcheln bringt der Chirurg ebenfalls die Tumeszenzlösung ein. Durch kleine Hautschnitte führt er anschließend oszillierende Kanülen ein. Die Schwingungsfrequenz beträgt circa 6000 Oszillationen pro Minute, was zu einer starken Anregung der Fettzellen führt. Diese Platzen in Folge der erhöhten Schwingungsfolge, sodass sie durch Kanülen abgesaugt werden können.

Ultraschallgestützte Fettabsaugung (UAL)

Als Basis für die ultraschallgestützte Fettabsaugung dient das herkömmliche Verfahren der Tumeszenz. Jedoch werden in das abzusaugende Areal diverse Ultraschallsonden eingeführt. Durch deren Aussenden von Wellen kommt es zu einem Platzen der Lipid-Treppchen im Körper. Die Zellmembran der Fettzellen kann das flüssige Fett nicht mehr halten, gibt es frei und bildet damit die perfekte Basis für eine Absaugung. Neben der Absaugung der Fettüberreste kommt es zu einer Straffung der umliegenden Hautfläche. Denn aus der Einwirkung von Ultraschall resultiert Wärme, die sogar in einem Hitzegefühl enden kann. Eine Straffung des Gewebes ist die umgehende Folge. So können Sie sich nicht nur einiger Pfunde erleichtern, sondern gleichzeitig eine Straffung der Haut im umliegenden Gebiet erzielen.

Laserassistierte Liposuktion (LAL)

Um das Ultraschallverfahren zu verfeinert ersetzten Chirurgen die Ultraschallsonden durch Laser. Die Lasersonden führt der Chirurg ebenfalls unter die Haut, um das Fett zu verflüssigen. Durch die Abgabe verschiedener Wellenlängen ist das Zerplatzen der Membranen deutlich effektiver, schneller sowie wirksamer. Besonders robuste Fettzellen, wie sie sich in Bereichen wie dem Rücken finden, können problemlos entfernt werden.

Welche Schönheitseingriffe erfreuen sich großer Beliebtheit?

Neben der Fettabsaugung setzen Frauen von heute auf weitere Eingriffe. In den letzten Jahrzehnten hat die Schönheitschirurgie einen echten Boom erlebt, der sich auch in der Anzahl an durchgeführten Operationen erkennen lässt. Neben der Fettabsaugung gibt es „echte Klassiker“, die für viele Chirurgen zu den Standard-Anwendungen gehören.
Eine Statistik zu den häufigsten Schönheitsoperationen bei der Frau im Jahr 2019 zeigt auf, dass sich 12,9% der Patientinnen von Schönheitsoperationen einer Brustvergrößerung durch Implantate unterzogen haben. Dicht gefolgt von der Fettabsaugung auf Platz 2 und der Lidstraffung auf Platz 3. Anschließend folgen Eingriffe wie die Nasenkorrektur aber auch die Bauchdeckenstraffung oder ein Hals-Stirn-Facelift.

Eine sichere Brustvergrößerung Berlin

Einen vollen Busen, der Ihre Weiblichkeit voll in Szene setzt – Das ist Ihr sehnlichster Wunsch? Die Zahlen bezüglich der Frauen, die sich für einen solchen Eingriff entscheiden, sprechen für sich. Immer mehr Frauen möchten die eigene Brust vergrößern lassen, um einen größeren Busen zu erhalten oder eine rundere Form zu erzielen. Die Brust-OP Berlin ermöglicht es Ihnen, dank diverser Techniken, zu einem straffen, runden sowie prallen Busen zu gelangen.

Die gängigste Methode zur Vergrößerung des Busens ist das Einfügen eines Implantates. Dieses kann unter oder über den Brustmuskel implantiert werden. In Fachkreisen ist hierbei die Rede von einer submuskulären Lage (unter dem Muskel) oder einer subglandulären Lage (über dem Muskel). Beide Methoden bringen einige Vor- und Nachteile mit sich. Diese sollten Sie im Vorfeld mit Ihrem Chirurgen durchsprechen, um en möglichst natürliches, schönes sowie angenehmes Ergebnis zu erzielen.

Das Implantat über dem Brustmuskel
Implantate, welche über dem Brustmuskel eingesetzt werden, zeichnen sich nach dem Einsetzen besser ab. Für einige Patientinnen empfiehlt sich diese Vorgehensweise, um eine ansprechende Brustform zu erzielen. Wenn die Frau über ein sehr weiches Bindegewebe verfügt und selbst bereits eine gewisse Fettmenge im Brustbereich mitbringt, kann das Einsetzen oberhalb des Muskels zu einem sehr natürlichen Ergebnis führen. Durch ein weiches Integrieren des Implantates in das natürliche Fettgewebe, verschmilzt das bereits vorhanden Brustvolumen sanft mit der implantierten Vergrößerung. Ebenso ist diese Einsetzungsform für Frauen zu empfehlen, die sehr viel Sport betreiben. Bodybuilderin beispielsweise haben einen sehr stark agierenden Brustmuskel. Beim Trainieren muss der Muskel steig entspannt sowie angespannt werden. Um eine Verformung des Implantates aufgrund der starken Kontraktion zu vermeiden, sollten sich Damen des Kraftsportes für die Implantation oberhalb des Muskels entscheiden.

Ein Einsatz unter dem Muskel
Wenn Sie mit Ihrer natürlichen Brustform zufrieden sind, jedoch ein Vergrößern des Volumens wünschen, kann das Implantat unter den Muskel gesetzt werden. Von außen ist das Implantat nicht mehr sichtbar, sodass Ihre natürliche Brust noch immer vorliegend positioniert ist. Dass das Implantat ertastet werden kann oder sichtbar in den Vordergrund tritt ist unwahrscheinlich. Besondere Eignung findet diese Methode, wenn Sie sehr wenig Körperfett und kaum Brust aufweisen. Durch das Fehlen des Unterhautfettgewebes, kanns ich das Implantat besonders schön anpassen.

Wissenswert: Die Vorteile eines Implantates, welches oberhalb des Muskels positioniert ist, finden sich in der einfachen Positionierung sowie der Möglichkeit auf ein großes Implantat zurückzugreifen. Unterhalb des Muskels entsteht ein deutlich geringeres Risiko einer Verhärtung des Gewebes sowie der Möglichkeit einer sehr natürliche Brustform.

Die Lidstraffung für einen jugendlichen Augenaufschlag

Zum perfekten Körper gehören jedoch nicht nur sinnliche Rundungen sowie ein flacher Bauch. Ebenso muss das Gesicht einen frischen, jungen Teint ausstrahlen, niedlich aussehen und mit einem offenen Augenaufschlag begeistern. Leider ist dieses Glück nicht jedem vergönnt. Denn um diesen offenen Augenaufschlag vorweisen zu können, bedarf es einer gewissen Straffheit in der Augenlidfalte.

Genetisch oder durch das Altern bedingt, kommt es jedoch zu einer Schwächung der Haut. Das Lid beginnt zu hängen, wodurch die erschlafften Lider das Auge klein sowie schmal wirken lassen. Hinzu kommt die Problematik der extrem dünnen Haut um die Augen. Durch diese sind feine Äderchen sowie Blutansammlungen leicht zu erkennen. So drücken sich Augenringe immer wieder stark aus, auch wenn die Betroffenen viel Zeit und Mühe in das Verbergen der ermüdeten Augen stecken. Abhilfe schafft hierbei die Augenlidstraffung. Vor der Operation gilt es mit dem Facharzt eine ausführliche Untersuchung zu vereinbaren. Denn es gilt zu klären, ob durch den Eingriff Komplikationen mit den Tränendrüsen oder dem Augenaufschlag einhergehen können. Sind alle Risiken genaustens untersucht und verneint, kann der Eingriff durchgeführt werden. Während dieser ersten Begutachtung kann der Arzt sofort feststellen, wie die optimale Schnittführung aussieht. Denn je nachdem wie Ihre Gesichtsstruktur veranlagt ist, bietet sich eine andere Schnittführung zum Entfernen der Überschüssigen Haut an.

Wenn die Form der Nase korrigiert werden soll

In mitten des Gesichts befindet sich die Nase. Aus dieser Position geht hervor, dass alle Blicke erst einmal hier hingelenkt werden. Durch ihre Präsenz prägt die Nase maßgeblich die Erscheinung Ihrer Asthektik. Ist die Nase zu groß, krumm oder verhält sie sich unharmonisch mit den restlichen Partien des Gesichts, kann dies für den Betroffenen oder die Betroffene massive Auswirkungen haben. Neben einer eingeschränkten Selbstliebe kommt es immer wieder zum Wunsch, die Nase zu verändern. Eine Nasenkorrektur ist daher eine der am meisten durchgeführten Behandlungen durch einen Schönheitschirurgen.

Je nachdem wie komplex die Korrektur ist, dauert der Eingriff zwischen einer und drei Stunden. Es gilt bei der Begradigung oder Verkleinerung darauf zu achten, die Schleimhäute so wenig wie möglich zu verletzen und auch die natürliche Atmung nicht zu behindern. Dazu führt ein Plastischer Chirurg einen kleinen Schnitt zwischen den beiden Nasenlöchern durch, klappt die Nase auf und arbeitet an der offengelegten Struktur. Dies ermöglicht eine sehr präzise Vorgehensweise mit den Miniatur-Werkzeugen wie dem Hammer, Skalpell oder Meißel.

Wann sollten Sie eine Schönheitsoperation durchführen lassen

Eine Schönheitsoperation geht immer mit einem Risiko sowie einer immensen Belastung für den Körper einher. Daher gilt es sich nicht leichtfertig für einen solchen Eingriff zu entscheiden. Ihnen muss bewusst sein, dass es nach dem Eingriff einige Wochen bis Monate dauern kann, bis erste Resultate zu sehen sind. Wie gut diese ausfallen hängt dabei nicht nur vom Chirurgen ab, sondern auch von Ihnen. Denn beispielsweise bei einer Fettabsaugung muss sich der Patient oder die Patientin nach der Operation wochenlang zum Tragen eines Mieders und dem Durchhalten einer Diät durchringen.


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