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Pflegefachkraft (m/w), Pflegekraft (m/w)

Seniorenheime des Landkreises Oder-Spree gGmbH

Beeskow  Unbefristet  Teilzeit  Arbeit

Ihre Tätigkeiten

Pflegefachkraft (m/w)
in der vollstationären Einrichtung der Altenhilfe im Seniorenheim „Theodor Fontane“

Aufgabenbild

  • Kompetenzstufe A: Vollumfängliche Kompetenz für Entscheidung und Ausführung
  • Kompetenzstufe B: Entscheidung und Ausführung mit gleichzeitiger oder nachträglicher Meldung an den Vorgesetzten
  • Kompetenzstufe C: Zuerst zum Entscheid dem direkten Vorgesetzten unterbreiten und dann Ausführen
  • Kompetenzstufe D: Recht auf Antrag und Mitsprache, keine Entscheidungskompetenz

Bewohnerbezogene Aufgaben

  • Pflege
  • Betten und Lagern
  • Hilfe bei Bewegung und Fortbewegung
  • Ausführen ärztlicher Verordnungen/ Behandlungen
  • Speisenversorgung
  • Pflege Sterbender und Versorgung Verstorbener
  • Beobachten und Weitergabe von Informationen
  • Aufgaben der psychosozialen Betreuung
  • Kontaktpflege mit Angehörigen und sonstigen den Bewohnern Nahestehende

Betriebsbezogene Aufgaben

  • Durchführen der lückenlosen Dienstübergabe
  • Umfassendes Weitergeben von Informationen an Mitarbeitern und Vorgesetzte
  • Einholen offensichtlich fehlender Informationen bei Dienstbeginn
  • Verantwortlich für die Organisation und Durchsetzung des Pflegeprozesses und für die dazugehörige Pflegedokumentation  (Durchführen einer problemorientierten fachgerechten Bewohnerdokumentation, d.h. exakter Nachweis der erbrachten Leistungen, korrekte Führung der Berichte, Dokumentation von  aktuellen Risiken und Problemen, Verantwortlich für die Erstellung der Maßnahmeplanung und die Durchführung von Pflegevisiten und Fallbesprechungen)
  • Überprüfung der Pflegebedürftigkeit der Bewohner. Ggf. Maßnahmen zur  Anpassung der Pflegegrade nach vorheriger Unterrichtung des Bewohners, Vorsorgebevollmächtigten oder Betreuers. Veranlassung Antragstellung bei den Pflegekassen.
  • Aktives Teilnehmen an Wohnbereichsbesprechungen und Beratungen im therapeutischem Team, Verantwortung für die Form und Effizienz dieser Besprechungen
  • Verpflichtendes Teilnehmen an von der Heim-, leitenden Pflegefachkraft oder Wohnbereichsleitung angesetzten Besprechungen oder Veranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen im Haus (z.B. Therapeuten, hauswirtschaftlichem Personal usw.) und ggf. mit externen Stellen und Personen
  • Durchführen und Veranlassen von Anforderungen und Bestellungen innerhalb des Wohnbereiches
  • Sorgfältiges Handhaben von Pflegeutensilien und –geräten sowie fachgerechtes Bevorraten und sparsames Verbrauchen von Pflegematerialen, Informationen über anfallende Reparaturen im Wohnbereich weiterleiten
  • Einhalten von Hygiene- und Unfallverhütungsvorschriften und Arbeitsschutzgesetzen
  • Veranlassen und Teilnehmen an Reinigungs- und Aufräumarbeiten im Wohnbereich
  • Mitwirken beim Gestalten von Arbeits-, Dienst- und Urlaubsplänen im Rahmen der Wohnbereiches
  • Einbringen von Vorschlägen bei Neuanschaffungen, Renovierungen oder Reorganisationen im Wohnbereich

Personalbezogene Aufgaben

  • Einführen und Einarbeiten neuer Mitarbeiter des Wohnbereiches
  • Anleitung, Aufsicht  und Kontrolle von Hilfskräften und der sonstigen Beschäftigten oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Schaffen und Erhalten einer guten Arbeitsatmosphäre
  • Einbringen realistischer Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitssituation aller Pflegefachkräfte
  • Mitwirken beim Beurteilen von Mitarbeitern

Fachliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung als Krankenpfleger oder Altenpfleger

Persönliche Eignungen

  • Gemäß der Verordnung  über die Anforderungen an die Strukturqualität in Einrichtungen und ihnen gleichgestellten Wohnformen nach brandenburgischem Pflege- und Betreuungswohngesetzes dürfen nach § 3 keine persönlichen Ausschlussgründe vorliegen. (Führungszeugnis)

Persönlich und charakterliche Grundfähigkeiten

  • Ausgeglichenheit, Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft
  • Fähigkeit, die Wirkung des eigenen Handelns zu beurteilen und daraus zu lernen
  • Konfliktfähigkeit
  • Fähigkeit zur ständigen und umfassenden eigenen Fortbildung, z.B. durch Lesen von Fachliteratur, Anhören von Fachvorträgen, Teilnehmen an Fortbildungsveranstaltungen und Supervision
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Handlungsfähigkeit
  • Fähigkeit, Verantwortung wahrzunehmen
  • Organisationsfähigkeit

Leistungstätigkeits- und aufgabengerichtete Grundfähigkeiten

  • Fähigkeit, Pflegesituationen insgesamt und in ihren Elementen wahrzunehmen und zu beurteilen sowie geeignete Maßnahmen einzuleiten
  • Fachliche und methodisch-strategische Führungsfähigkeit gegenüber den nachgeordneten Mitarbeitern und beim Durchführen der Pflegetätigkeiten am Bewohner
  • Fähigkeit, Veränderungen einer Situation zu erkennen sowie mittel- und langfristige Entwicklungen vorauszusehen
  • Fähigkeit, Ressourcen bei sich und anderen wahrzunehmen, zu erhalten und zu entwickeln
  • Fähigkeit, eigene Grenzen zu akzeptieren und geeignete Hilfe zu beanspruchen bzw. den Mitarbeitern anzubieten
  • Fähigkeit, sich situationsgerecht, verständlich und differenziert auszudrücken
  • Fähigkeit, im Wechselspiel zwischen Anteilnahme, Engagement und Distanz Beziehungen aufzunehmen, zu erhalten und abzulösen
  • Fähigkeit, Urteile und Gegenurteile kritisch abwägen zu können
  • Fähigkeit, fachpraktisches Wissen und berufliche Erfahrungen zu  vermitteln
  • Fähigkeit, Veränderungen und Neuerungen umzusetzen
  • Fähigkeit, Konflikte anzugehen, auszuhalten und Lösungen einzuleiten.

Sozialgerichtete Grundfähigkeit

  • Fähigkeit der Wertschätzung bei der Kommunikation und Kooperation mit Bewohnern, Mitarbeitern und Vorgesetzten
  • Fähigkeit, motivierend zu wirken, pädagogisches Geschick und Einfühlungsvermögen
  • Teamfähigkeit

Pflegekraft (m/w)
in der vollstationären Einrichtung der Altenhilfe im Seniorenheim „Theodor Fontane“

Aufgabenbild

Kompetenzstufe A: Vollumfängliche Kompetenz für Entscheidung und Ausführung
Kompetenzstufe B: Entscheidung und Ausführung mit gleichzeitiger oder nachträglicher Meldungan den Vorgesetzten
Kompetenzstufe C: Zuerst zum Entscheid dem direkten Vorgesetzten unterbreiten und dann ausführen
Kompetenzstufe D: Recht auf Antrag und Mitsprache, keine Entscheidungskompetenz

Bewohnerbezogene Aufgaben

  • Pflege
  • Betten und Lagern
  • Hilfe bei Bewegung und Fortbewegung
  • Speisenversorgung
  • Pflege Sterbender und Versorgung von Verstorbenen
  • Beobachten und Weitergabe von Informationen
  • Aufgaben der psychosozialen Betreuung
  • Kontaktpflege mit Angehörigen und sonstigen den Bewohnern Nahestehende

Personalbezogene Aufgaben

  • Schaffen und Erhalten einer guten Arbeitsatmosphäre, Einbringen  realistischer Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitssituation des Pflegepersonals
  • Einführen und Einarbeiten neuer Mitarbeiter des Wohnbereiches
  • Anleiten nach geordneter Mitarbeiter sowie kontrollieren der ihnen übertragenen Tätigkeiten im Hinblick auf Ausführung und Resultat

Betriebsbezogene Aufgaben

  • Umfassendes Weitergeben von Informationen an Mitarbeitern und Vorgesetzte
  • Einholen offensichtlich fehlender Informationen bei Dienstantritt
  • Durchführen einer problemorientierten und fachgerechten Bewohnerdokumentation, d.h. exakter Nachweis der erbrachten Leistungen, korrekte Führung der Berichte, Dokumentation von aktuellen Risiken und Problemen, Mitarbeit an der Maßnahmeplanung und der Durchführung von Pflegevisiten und Fallbesprechungen
  • Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen im Haus (z.B. Therapeuten, hauswirtschaftlichem Personal usw. vgl. Kommunikationsbild) und ggf. mit externen Stellen und Personen
  • Einhalten von Hygiene- und Unfallverhütungsvorschriften und Arbeitsschutzgesetzen
  • Aktives Teilnehmen an Wohnbereichsbesprechungen und Beratungen im   therapeutischem Team, Verantwortung für die Form und Effizienz  dieser Besprechungen
  • Verpflichtendes Teilnehmen an von der Heim-, leitenden Pflegefachkraft oder Wohnbereichsleitung angesetzten  Besprechungen oder Veranstaltungen, Pflichtfortbildungen
  • Durchführung von Reinigungs- und Aufräumarbeiten im Wohnbereich
  • Sorgfältiges Handhaben von Pflegeutensilien und -geräten sowie  fachgerechtes Bevorraten und sparsames Verbrauchen von  Pflegematerialen
  • Mitwirkung bei der Erarbeitung qualitätsbezogener Themen und Problemen am Arbeitsplatz
  • Mitwirken beim Gestalten von Arbeits-, Dienst- und Urlaubsplänen im Rahmen des Wohnbereiches
  • Einbringen von Vorschlägen bei Neuanschaffungen, Renovierungen oder Reorganisationen im Wohnbereich

Fachliche Qualifikation

  • Erfahrung in der Pflege und Betreuung von Menschen mit einem hohen Pflegebedarf

Persönliche Eignung

  • Gemäß der Verordnung  über die Anforderungen an die Strukturqualität  in Einrichtungen und ihnen gleichgestellten Wohnformen nach brandenburgischem Pflege- und Betreuungswohngesetzes dürfen nach § 3 keine persönlichen Ausschlussgründe vorliegen. (Führungszeugnis)

Persönlichcharakterliche Grundfähigkeiten

  • Ausgeglichenheit, Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft
  • Stabilität und sicheres Auftreten
  • Fähigkeit, die Wirkung des eigenen Handelns zu beurteilen und daraus zu lernen
  • Konfliktfähigkeit
  • Fähigkeit, die eigenen Kenntnisse in Theorie und Praxis der Pflege zu vervollständigen, z.B. durch Lesen von Fachliteratur, Anhören von Fachvorträgen,   Teilnehmen an Fortbildungsveranstaltungen und Supervision
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Handlungsfähigkeit
  • Fähigkeit, Verantwortung wahrzunehmen
  • Organisationsfähigkeit

Leistungs-,  tätigkeits- und aufgabengerichtete Grundfähigkeiten

  • Fähigkeit, Pflegesituationen insgesamt und in ihren Elementen  wahrzunehmen und zu beurteilen sowie geeignete Maßnahmen einzuleiten
  • Fähigkeit, Veränderungen einer Situation zu erkennen sowie kurzfristige Entwicklungen vorauszusehen
  • Fähigkeit, Ressourcen bei sich und anderen wahrzunehmen, zu erhalten und zu entwickeln
  • Fähigkeit, eigene Grenzen zu akzeptieren und geeignete Hilfe zu beanspruchen bzw. den Mitarbeitern anzubieten
  • Fähigkeit, sich situationsgerecht und verständlich auszudrücken
  • Fähigkeit, im Wechselspiel zwischen Anteilnahme, Engagement und Distanz Beziehungen aufzunehmen, zu erhalten und abzulösen
  • Fähigkeit, Urteile und Gegenurteile kritisch abwägen zu können
  • Fähigkeit, grundpflegerisches Wissen und berufliche Erfahrungen zu vermitteln
  • Fähigkeit, Veränderungen und Neuerungen umzusetzen
  • Fähigkeit, Konflikte anzugehen, auszuhalten und Lösungen einzuleiten.

Sozialgerichtete Grundfähigkeit

  • Fähigkeit der Wertschätzung bei der Kommunikation und Kooperation mit Bewohnern, Mitarbeitern, Vorgesetzten, Vorsorgebevollmächtigten, Betreuern und Angehörigen
  • Fachliche und methodisch-strategische Fähigkeit beim Durchführen der Pflegetätigkeiten
  • Teamfähigkeit


 

Ihr Profil

Seniorenheime des Landkreises Landkreises Oder-Spree gGmbH
Eugen-Richter Straße 1
15848 Beeskow

Telefon: 03366 154 - 0

Für den Standort Beeskow und Müllrose: 
sekretariat@seniorenheime-los.de
Für den Standort Fürstenwalde: 
kontakt@seniorenheime-los.de

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